Die Feministin bekommt, was sie verdient

Die Feministin bekommt, was sie verdient

Suchend spähe ich im Raum herum. Sieht aus, als sei ich der einzige Mann, der allein gekommen ist, um den Vortrag zu hören. Ich sehe zwar ein paar Männer zwischen den vielen Frauen sitzen, ihr kastriertes Verhalten enthüllt aber, dass sie von ihrer Gattin hierhergeschleppt worden sind.

Ich schäme mich für mein Geschlecht, wenn ich Männer – was ich sie kaum nennen würde – wie sie sehe. Ihre neurotischen und robotermäßigen Bewegungen. Ihre steifen Glieder. Ihre flackenden Blicke. Ihr unsicheres Lachen. Ihr pleasendes Verhalten und die Art und Weise, wie sie versuchen, Frauen zufriedenzustellen, die sich nie zufriedenstellen lassen, so lange sie – die Frauen – nur das bekommen, was sie fälschlich denken, dass sie wollen – nämlich Männer ohne jegliche Form von Maskulinität und Selbstständigkeit.

Ich richte den Blick wieder auf die Bühne vor mir. Wäre ich taub, wäre der Vortrag sublim. An der Optik habe ich nichts auszusetzen.

Auf der Bühne steht eine schlanke, blonde, sehr attraktive Frau in den 30er Jahren, schätze ich. Sie trägt einen schwarzen Rock, der ihre Hüften auf vornehme Weise betont, und ein enges, weißes T-Shirt, das ihre festen Brüste akzentuiert. Sie gestikuliert ein wenig zu eifrig mit den Armen, als würde sie für etwas kompensieren.

Ihre Augen sind schön, tragen aber an einem erbitterten, fast empörten Ausdruck, die ihnen nicht steht. Nicht einmal, wenn sie lächelt oder lacht, verlässt er ihre Augen.

Ich schaudere leicht, wenn sie lacht. Am meisten erinnert mich ihre Lache an eine Krähe, die aufschreit. Sie ist so unnatürlich und forciert, dass es mich wundert, dass weder sie noch ihre Zuhörer dazu fähig sind, ihren Bluff zu enthüllen beziehungsweise dass sie eine Rolle spielt. Dass ein Großteil der Meinungen und Gesichtspunkten, die sie vertritt, nicht in ihrem Sinn geboren sind, sondern von Büchern adoptiert sind. Bücher, die von verschmähten, menstruierenden Frauen, mit denen sie im Grunde genommen nicht einig ist, im Fiberwahn geschrieben sind.

Mich täuscht sie jedoch nicht. Ich durchschaue immer, ob jemand mir die Wahrheit sagt oder etwas vorlügt. Die Entschlüsselung liegt meistens in den kleinen Details. Ein Augenblinzeln, eine bescheidene, aber unnatürliche Geste mit der Hand, eine marginale Änderung des Atems und so weiter.

Versteh’ mich nicht falsch; es ist nicht, dass der ganze Vortrag eine lange Parade halbherziger Botschaften und feministischer Äußerungen gewesen ist, die ihren Ansichten widersprechen. Es gab auch Fragen, die sie offensichtlich beschäftigen und die ich ebenfalls wichtig und relevant finde. Sie agitierte zum Beispiel lange für Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern. Hier gab es kein unbewusstes Tell, das einen Bluff enthüllte.

Es gab aber viele andere. Ihr Tell ist immer dasselbe. Wenn sie etwas mit großer Stimmenkraft und angestrebter Überzeugung sagt, an das sie im Grunde genommen nicht glaubt, streicht sie ein paar Haarsträhnen aus der Stirn. Ihr ist das vermutlich nie aufgefallen und sie tut es zweifelsohne auch nicht bewusst, aber sie tut es. Jedes Mal.

Gerade jetzt ist sie bei einer Tirade über giftige Maskulinität. Meine innere Bullshit-Sirene heult, als hätte ich aus Versehen auf den TV-Shop-Sender geschaltet. Nach jedem zweiten Satz, den sie mit großer Kraft herausschreit – vermutlich um sich und ihre Zuhörer vom Wahrheitswert ihrer Worte zu überzeugen – hebt sie per Automatik ihre linke Hand und streicht eine Haarsträhne aus der Stirn. Auch wenn ihre Haare perfekt sind. Sie ist offensichtlich eitel über alle Grenzen hinaus.

„Wenn ein erfolgreicher Mann in einer machtvollen Position eine junge, schöne, neuangestellte Frau in sein Hotelzimmer einlädt und sie anschließend Sex haben, ist das Machtmissbrauch. Ich würde es tatsächlich eine tendierende Vergewaltigung nennen,“ ruft sie empört, worauf sie drei-vier Sekunden Pause macht, um den Effekt ihrer Wortwahl zu maximieren.

„Ich nenne es eine tendierende Vergewaltigung, weil die neuangestellte, junge Frau keine Möglichkeit hat, Nein zu sagen. Qua seiner Machtposition fühlt sie sich quasi dazu verpflichtet und gezwungen, sich ihm zu fügen, um ihre Karrieremöglichkeiten nicht zu gefährden. Ob sie befördert wird oder nicht, entscheidet letztendlich er. Das ist weder fair noch richtig, sondern ein perfektes Beispiel für die giftige Maskulinität, mit der wir immer noch zu kämpfen haben.“

Ich kämpfe, um mir nicht an den Kopf zu greifen…

Es ist eine sehr zu einseitige Darstellung einer so nuancierten Frage und eine Verleugnung der weiblichen Sexualität beziehungsweise der inneren Triebe der Frau, wenn sie Männer verurteilt, die eine dominante, machtvolle Position einnehmen und ausüben und so tut, als würde die Frau keine Befriedigung darin finden, sich ihm zu unterwerfen. Damit verleugnet sie die sexuellen Mechanismen für ihr Geschlecht, was ich ihr später noch zeigen werde.

Ich lasse meinen Blick von der indignierten Schönheit auf der Bühne zum Publikum wandern. Die meisten haben einen tranceähnlichen Blick im Gesicht. Einzelne haben blanke Augen, als hätten sie soeben Mozarts Symphonie Nummer 40 in g-Moll zum ersten Mal miterlebt.

Dann reißt euch doch endlich mal zusammen und glaubt nicht einfach an die Lüge, die manipulierend über euch gespien wird. Akzeptiert stattdessen eure inneren, natürlichen Triebe und schließt damit Frieden, dass ihr auf schiefe Machtverhältnisse steht; dass die Anwesenheit eines dominanten Mannes euch tropfnass macht beziehungsweise dass intensive und himmlische Orgasmen sich erst einfinden werden, wenn ihr die billige Hure, die in jeder von euch steckt, mit dämonischer Wildheit loslässt.

Nach dem Vortrag…
Zum Geräusch der vier Frauen, die neben mir stehen, hebe ich das Champagnerglas in meiner Hand zum Mund und nehme einen großen Schluck der goldenen Flüssigkeit, während sie jeglicher meiner Bewegungen mit neugierigen Augen folgen.

Darauf schauen die acht Augen zu, als ich das schlanke Glas mit einer ruhigen und eleganten Bewegung auf den kleinen, runden Tisch vor uns setze. Der Tisch ist mit einem frisch gebügelten, weißen Tischtuch bedeckt. Die Farbe der Unschuld. Ich setze das Glas so vorsichtig ab, dass der Champagner sich kaum bewegt, als der Fuß des Glases den Tisch trifft. Als wäre der Inhalt gefroren. Rechts von meinem Glas liegt mein falscher Mercedes-Autoschlüssel. Das Logo zeigt absichtlich Richtung Decke.

Ich zucke leicht mit den Achseln, lächele und sage: „Die Damen, es hat mich sehr gefreut. Schön, dass ihr den Vortrag genauso spannend und aufschlussreich fandet wie ich. Ich muss leider gehen, ich hab’ ein Meeting mit Amnesty in einer Stunde – wir müssen eine Strategie dafür entwickeln, wie wir Not leidenden Frauen in Nigeria, die misshandelt worden sind, bestmöglich helfen.“

Die Frau neben mir legt eine Hand auf mein Handgelenk, schaut mir tief in die Augen und sagt flirtend: „Sie sind ein wunderbarer Mensch. Ich bewundere Sie sehr dafür. Aber wenn Sie jetzt gehen, hinterlassen Sie ja vier Not leidenden, deutschen Frauen, die sich nach der Aufmerksamkeit eines umwerfenden Mannes sehnen werden. Das möchten Sie doch auch nicht, oder?“

Die drei anderen Frauen um den Tisch lachen und nicken zustimmend.

Ich lache mit und sage: „Ja, das geht natürlich nicht. Was machen wir dann? Es ist zum Glück so, dass ich Chef der Abteilung bin, die diesen Plan entwickeln muss. Vielleicht wäre etwas Machtmissbrauch in diesem Fall in Ordnung? Vielleicht kann ich das Meeting mit einer Notlüge verschieben, damit ich die kritische Lage hier hantieren kann, wo vier wunderschöne Frauen riskieren, ganz ohne männliche Gesellschaft zurückgelassen zu werden und sich Not leidend zu fühlen. Das geht nämlich nicht.“

Es war fast zum Lachen, wie sich die Stimmung unter den vier Frauen erhob, als ich die Wörter „Chef“ und „Machtmissbrauch“ benutzte. Mit einer verstellten Stimme, die einem Mädchen gehören könnte, sagt eine der vier Frauen kichernd: „Das sollten Sie machen. Bereichern Sie bitte uns arme, Not leidende Frauen mit Ihrer Gesellschaft.“

„Wie sie befehlen, die Damen,“ sage ich und nicke, worauf ich mich umdrehe und von ihnen weglaufe, während ich mein Handy aus der Hosentasche fische und so tut, als würde ich ein paar Ziffer tasten.

Ich verlasse den Empfangsraum und gehe in den Flur, wo ich ganz alleine bin. Ich laufe den Korridor hinunter, bis ich etwa 5 Meter von der Tür zu einem großen Behindertenklo stehe. Obwohl ich alleine bin, spiele ich meine Rolle weiter. Ich hebe den Hörer zum Ohr, krempele meinen Ärmel hoch, damit man meine falsche Rolex-Uhr sieht, und tue so, als würde ich telefonieren.

Die attraktive, blonde Rednerin ist bisher von Tisch zu Tisch gelaufen, um mit ihren Zuhörern über das aktuelle Thema zu reden. Ich habe sie keines Blickes gewürdigt. Ganz bewusst und vorbedacht. Besser als die meisten kenne ich nämlich die weibliche Natur. Deshalb überrascht es mich auch kein bisschen, dass sie etwa 30 Sekunden nachdem ich den Empfangsraum verlassen habe, in den Flur tritt, um mir Gesellschaft zu leisten. Sie tut so, als wäre das Treffen ein Zufall, aber ich weiß besser.

Ich lächele sie an, während ich mit den Achseln zucke und mit meiner freien Hand auf das Handy zeige, um ihr zu zeigen, dass es mir leidtut, sie warten lassen zu müssen.

„Und es geht ungekürzt zu den Kindern? Es ist mir sehr wichtig,“ sage ich. Ich zögere ein paar Sekunden, um mein Schauspiel realistisch zu machen, und sage dann: „Ok. Dann würde ich gerne 5000 spenden. Können Sie mir auch eine Girokarte schicken?“ Ich mache wieder eine kurze Pause, bevor ich das Gespräch beende: „Perfekt, vielen Dank. Tschüss.“

Die Referentin versucht, ihre Faszination zu verbergen, was ihr aber nicht gelingt. Ihre Augen funkeln und ihre Brust bewegt sich unrhythmisch hoch und runter, was mir erzählt, dass meine Gegenwart ihr Atmen stark beeinflusst.

Es ist offensichtlich, dass sie die Situation nicht durchdacht hat, denn sie steht einfach da, zwei-drei Meter von mir, und schaut mich ein wenig verloren an, ohne etwas zu sagen. Nach ein paar Sekunden mit halbpeinlicher Stille lächele ich sie an und frage: „Wie geht’s?“ Sie lächelt zurück. Zum ersten Mal erkenne ich keine Empörung oder Erbitterung in ihrem Blick. Sie schaut mich stattdessen lustvoll an.

Ich weiß, was gleich passieren wird. Jetzt spiele ich einfach Katz und Maus mit ihr.

Ich zögere ausschließlich, um die Situation peinlich zu machen und ihre Heuchelei zur Schau zu stellen. Ich möchte ihr zeigen, dass sie schließlich nur ein kleines, willenloses Mädchen ist, das darauf wartet, dass ein Anderer – ein willensstarker, machtvoller Mann – die Sache in die Hand nimmt und ihr das gibt, was sie will, sich aber nicht zu nehmen traut.

Keiner von uns unterbricht den Blickkontakt. Die Sekunden vergehen. 10. 20. 30. 40. Das sollte reichen, denke ich, und mache dann eine Bewegung nach vorne – etwa wie ein Löwe, der sich seiner Beute nähert.

Sie bleibt dort stehen, wo sie ist, sinkt aber immer mehr zusammen, desto näher ich komme. Jetzt stehe ich genau vor ihr. Meine rechte Hand lege ich ohne Vorwarnung zwischen ihre Beine. Wir haben immer noch Augenkontakt. Die linke Hand lege ich auf ihre rechte Pobacke. Ich packe zu und lege dann auch die andere Hand auf ihren Arsch. Mit beiden Hände ziehe ich sie ganz nah an mich heran, damit sie meinen großen, steifen Schwanz spüren kann.

Darauf hebe ich meine rechte Hand zu ihrem Hinterkopf. Augenkontakt immer noch intakt. Ihre Augen strahlen eine Mischung aus Furcht, Lust und Faszination aus. Ich presse ihren Kopf gegen meinen und küsst sie intensiv. Die ersten Sekunden ist sie ein wenig zurückhaltend. Nicht wegen mir beziehungsweise dem, was ich ihr antue, sondern wegen sich. Macht Sinn, denke ich – sie lässt sich ja genau von dem Typ Mann verführen, den sie nach außen hin verachtet. Die giftige Maskulinität.

Als wir uns 10 Sekunden lang intensiv geküsst haben, packe ich sie am Arm und ziehe sie ins große Behindertenklo, das nur wenige Meter von uns entfernt ist.

Ich knalle die Tür hinter uns zu, schließe ab und hebe sie auf den Tisch neben dem Waschbecken. Dann reiße ich meine Hose runter, damit mein großer, steifer Schwanz direkt in die Luft – auf sie – zeigt. Zum ersten Mal unterbricht sie den Augenkontakt und lässt ihren Blick nach unten zu meinem Glied wandern.

Sie kämpft einen inneren Kampf. Es ist offensichtlich, dass sie mir nicht gestehen möchte, wie beeindruckt sie von meiner Größe ist und wie geil sie der Anblick meines steifen Gliedes macht, doch die Nuancen ihres Blickes können die Wahrheit nicht verbergen. Sie ist erregt und erwartungsvoll.

Ich ziehe ihren Rock hoch, damit ihr kleiner, schwarzer Slip erscheint. Mit einer geübten Bewegung schiebe ich ihr Höschen zur Seite und dringe – ohne Vorspiel oder Vorwarnung – tief in ihre nasse Scheide ein. Sie stößt einen kleinen Schrei aus, den sie mit Andeutungen von Frustration und Wut zu verbergen versucht, aber den kaufe ich nicht. Ich erkenne auditiven Genuss, wenn ich ihn höre.

Ich ziehe mich fast aus ihr heraus und stoße dann hart und langsam bis zur Wurzel, etwa 10 Mal. Sie versucht mehrmals, etwas zu sagen – dass ich aufhören soll, vielleicht, weil das, worauf sie sich hier eingelassen hat, gegen all das verstößt, woran sie anscheinend glaubt.

Zu keinem Zeitpunkt gelingt es ihr, mehr als ein „S“ zu stammlen und nach meinem zehnten Stoß in ihrer nassen Scheide kann sie ihr inneres, wildes Tier nicht mehr zähmen.

10 Stöße. Etwa 15 Sekunden. Länger hat es nicht gedauert, sie von der scheinheiligen Madonna, die vor kurzem auf der Bühne stand, in die hedonistische, sexbesessene Hure, die sie wirklich ist, zu verwandeln. Sie packt meine breiten Schulter fest zu und fängt an, ihre Hüften rhythmisch zu bewegen. Ihr Atmen wird schneller und schwerer. Häufig trieft ein Stöhnen von ihren Lippen. Es kommt vom Kern ihres Lustzentrums, merke ich.

Sie steigert das Tempo. Es vergehen nicht viele Sekunden, bevor sie diejenige ist, die mich fickt und nicht umgekehrt.

Ich lächele vom Anblick der blonden Schönheit, die sich von Lust und Leidenschaft überwältigen lässt und die Umgebungen beziehungsweise ihre eigene Eitelkeit komplett vergisst. Wir haben keinen Blickkontakt mehr. Sie versteckt sich hinter ihren Augenliedern und lächelt sporadisch, wenn mein Glied ihre empfindlichsten Stellen trifft.

Mein Sinn überflutet mit Freude. Es ist mir gelungen, ihr die Wahrheit zu zeigen; wer sie wirklich ist, wenn sie das Über-Ich ignoriert und dem Es die Schlüssel zum Kontrollturm überlässt.

Hier wird die Heuchelei im lustvollen, körperlichen Zusammenschmelzen bloßgestellt. Die Macht, mit der sie vor kurzem nichts zu tun haben wollte, hat sie in die Blase der sexuellen Befriedigung gesaugt – und hier gelang es ihr, das Machtverhältnis auf den Kopf zu stellen, als sie sich gestehen musste, dass man manchmal den Machtvollen, manchmal den Untertänigen, spielen muss, um maximale, sexuelle Befriedigung zu erreichen.

Jetzt ist sie diejenige, die am Ruder sitzt und das Tempo beziehungsweise die Intensität steuert. Ich tue nichts. Stehe nur ganz still, während sie meinen göttlichen Schwanz dazu verwendet, momentane Befriedigung und spirituelle Emanzipation zu erreichen.

„Fick mich härter,“ flüstert sie stöhnend und ich gehorche. Bewege meine Hüften mit ihren. Sie ist nicht die erste Feministin, die ihre einstudierten Überzeugungen nach der Begegnung mit mir hat schlucken müssen – und sie wird vermutlich auch nicht die letzte.

Ich bin ein erfahrener Mann, der weiß, was es erfordert, um ein zickiges Weib auf Wolke 7 zu bringen.

„Magst du, dass ich dich nehme, du billige Hure?“ frage ich sie in einem dominierenden Tonfall. „Ja, ich liebe deinen riesigen, steifen Schwanz,“ stöhnt sie. Wir intensivieren unsere Bewegungen mit den Hüften und ich stoße tief und hart. Das gefällt ihr offensichtlich. „Yeah, fick mich!“ schreit sie.

Während ich meine schaukelnden Hüftbewegungen fortsetze, beuge ich mich leicht nach vorne und beiße ihr sanft am Hals, dann am Ohr, worauf ich flüstere: „Komm für mich, du kleine Bitch.“

Zu diesem Zeitpunkt besteht kein Rest mehr von der indignierten Feministin, die vor einer halben Stunde mit vorgetäuscht empörter Stimme über giftige Maskulinität gepredigt hat. Ihre Lust hat die Kontrolle über ihren Sinn und Körper völlig übernommen und diese Lust gehorcht meinem Befehl. Sie beantwortet ihn mit tiefem Stöhnen und einem schüttelnden Körper, der enthüllt, dass sie kurz vor dem Höhepunkt ist.

Ihr dabei zuzusehen, wie sie vom Orgasmus übermannt wird, treibt mich über den Rand und entfesselt mein inneres Tier. Ich packe ihre Hüften hart zu und penetriert sie schnell, hart und tiefer als davor, während ich ihre Fotze um meinen Penis krampfen spüre. Nach wenigen Stoßen werde ich vom Wirbelstrom des Orgasmus verschluckt und übergebe mich dem Genuss, während ich ihre enge Fotze mit meinen Flüssigkeiten fülle.

Als der Orgasmus langsam wieder abnimmt, kehre ich zur Wirklichkeit zurück und finde meinen schweren, erschöpften Körper auf ihrem liegen.

Ich atme tief ein, sammele kurz Kräfte, stehe auf und ziehe mich aus ihr heraus. Anfangs ist ihr Blick dankbar. Dann durchbricht das Über-Ich die Schallmauer zu ihrem Sinn und der Blick wird härter, indignierter. Genau wie früher.

Sie steigt vom Tisch hinunter und kehrt sich um. Schaut sich im Spiegel an. Dann schaut sie zu mir.

„Das war nicht in Ordnung. Hätte nicht passieren dürfen. Es war ein Übergriff. Ich hatte keine Lust,“ sagt sie und streicht ihre Haare mit der linken Hand zurück. Wenige Sekunden danach knallt die Tür hinter ihr zu, als sie das Klo verlässt und zu ihren Mitschwestern zurückkehrt, vermutlich um sich und sie an der Lüge festzuhalten, die sie an einem befriedigenden Sexleben hindert.

Ich ziehe meine Hose wieder an und spritze ein wenig Wasser ins Gesicht, worauf ich das Gebäude kalkuliert verlasse.

Sie darf mich nie wieder sehen, nie etwas über mich erfahren, meine Fehler nie kennenlernen. Jetzt hat sie die perfekte Erinnerung an mich; es gibt keinen Grund, sie zu ruinieren.

Eine Erinnerung, die sie in Gedanken immer wieder erleben wird, wenn sie allein in ihrem kalten Bett mit ihrem Vibrator liegt. Den Rest ihres Lebens wird sie einen Orgasmus hinterherjagen, der dem gleicht, den ich ihr gerade gegeben habe, was ihr aber erst gelingen wird, wenn sie ihre inneren Sexualtriebe akzeptiert.

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