Mehr als nur Trinkgeld für den Taxifahrer

„Wo zum Teufel bleibt das verdammte Taxi?“ fluche ich leise vor mir hin, während ich vom Regen durchnässt werde.

Ich ärgere mich, dass ich das weiße Sommerkleid ausgerechnet gestern aus dem Schrank holte, bevor ich mit meinen Freundinnen in die Stadt zog. Das Kleid an sich ist nicht das Problem – im Gegenteil, ich habe selten so viel Aufmerksamkeit wie gestern Abend bekommen – ein dünnes, weißes Sommerkleid ist aber nicht das ideale Kleidungsstück bei strömendem Regen. Ich befürchte, dass ich jetzt wie eine „Miss Wet T-Shirt“-Teilnehmerin in Sunny Beach aussehe.

Ich bin überzeugt, dass sämtliche der vorbeifahrenden Autofahrer die Farbe meiner Unterwäsche erkennen können.

„Wenigstens war es ein guter Abend,“ denke ich, während ich nach einer windgeschützten Stelle spähe, wo ich auf das Taxi warten kann.

Ich bin mit meinen Freundinnen unterwegs gewesen und wir haben uns definitiv nicht zurückgehalten. Wir trafen uns gestern Abend bei meiner Freundin zuhause und zogen erst nach zwei-drei Stunden mit Bierkegeln, lauter Musik und bunten Cocktails in die Innenstadt, wo wir im gleichen hohen Tempo weiterfeierten. Ich habe selten so viel gelacht, allerdings hieß es auch, dass ich ein wenig zu viel Alkohol bekommen hatte und mich irgendwann im Laufe des Abends hatte übergeben müssen.

Vielleicht war es dem weißen Sommerkleid zu verdanken, vielleicht auch meinem charmanten Lächeln oder vielleicht hatte ich einfach Glück – ich hatte die Nacht jedenfalls – meines schlechten Atmens zum Trotz – mit einem hübschen Typen verbracht und er ist der Grund, warum ich jetzt tropfnass hier stehe und auf ein Taxi warte, das scheinbar nicht kommt. Im Nachhinein war es vielleicht doch nicht das wert.

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was ich erwartet hatte. Ich hatte noch nie befriedigenden Sex mit einem Typen gehabt, den ich erst gerade kennengelernt hatte. Es dauert in der Regel eine Weile, bis der Sex gut wird.

Endlich sehe ich ein Taxi um die Ecke biegen. Obwohl es sich noch 300-400 Meter von mir entfernt befindet, kann ich die Stereoanlage des dunkelblauen Autos bereits hören. Das Auto nähert sich in hohem Tempo und ist binnen weniger Sekunden so nah an mich gekommen, dass ich den Fahrer hinter der nassen Scheibe ahnen kann. Die Scheibenwischer arbeiten unter Hochdruck, um die Frontscheibe von Wasser freizuhalten. Wenige Sekunden danach kreischen die Autoräder, als der Fahrer eine scharfe Abbremsung vor mir macht.

Ich öffne die Hintertür und steige ins warme Auto. Zum Glück hat der Taxifahrer Instinkt und Pli genug, um die Musik leiser zu stellen, damit mein tobender Kopf ein wenig Ruhe bekommen kann.

„Hallo Hübsche!“ sagt mein dunkler Taxifahrer keck und setzt fort: „So ein Scheißwetter. Wo kann ich die Dame hinfahren?“

„Nach Hause,“ sage ich in einem etwas reservierten Tonfall, den ich sofort bereue. Er reagiert schnell und schaltet das Auto in den ersten Gang.

Auf dem Heimweg bekomme ich Augenkontakt mit ihm im Rückspiegel. Seine Augen untersuchen meinen nassen Körper neugierig. Ich drücke mich gegen die Tür, damit er mich schlechter sieht, und überkreuze die Arme vor meiner Brust, um meinen dunklen BH zu verbergen. Durch den nassen Stoff des Sommerkleids sieht man ihn ziemlich deutlich.

Er bemerkt offensichtlich, dass ich mich vor seinem neugierigen Blick verstecke, denn kurz danach sehe ich ein großes Lächeln und eine Reihe perfekter weißer Zähne im Rückspiegel, worauf er seinen Blick auf den Weg vor ihm richtet. Er ist nicht unmittelbar mein Typ – ich war jedenfalls nie mit einem dunkelhäutigen Mann zusammen – spüre aber trotzdem, dass sein Lächeln etwas in mir erweckt.

„Ist dir nicht kalt?“ fragt er dann vom Vordersitz.

Ich nicke. „Doch.“

„Ich habe eine Tasche mit Kleidern im Kofferraum, wenn du etwas Trockenes anziehen möchtest,“ sagt er und nickt Richtung Kofferraum. Er lächelt breit und ich spüre ein Kitzeln im unteren Bauch. „Ähm, okay. Danke,“ sage ich zögernd, worauf er das Auto anhält.

Mein Fahrer steigt aus dem Auto und trottet durch den Regen zum Kofferraum. Ich höre das Geräusch der Heckklappe, die geöffnet und wieder zugeklappt wird. Nach wenigen Sekunden öffnet er die Hintertür auf der anderen Seite des Autos und steigt neben mir ein. Zwischen uns stellt er die Tasche, die er eben aus dem Kofferraum geholt hat. Er wühlt ein wenig in der Tasche herum und zieht dann einen dunkelgrünen Pullover hervor, den er mir gibt.

Als ich den Pulli über den Kopf ziehen will, unterbricht er mich und sagt, „Vielleicht solltest du die nassen Klamotten erst ausziehen?“

Normalerweise hätte ich mich belästigt gefühlt, hätte mir ein fremder Mann vorgeschlagen, mich vor ihm auszuziehen. Wäre er ein bekannter Filmproduzent, würde ihm jetzt eine gerichtliche Verfolgung androhen. Trotzdem willige ich ein. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht.

„Könntest du bitte wegschauen?“ sage ich entschieden. Er gehorcht und ich ziehe mein nasses Kleid über den Kopf, damit ich jetzt halbnackt neben einem fremden, dunklen Mann in einem Taxi sitze. Ich mustere meinen Körper und konstatiere, dass meine nussbraune Sommerhaut wie die einer gerupften Gans aussieht, ebenso wie meine Nippels vermutlich durch Glas schneiden könnten, weil mir so kalt ist.

Ich ziehe den grünen Pullover über den Kopf, doch bevor ich den Ausgang finden kann, spüre ich eine große, warme Hand auf meinem kalten Oberschenkel. Ich halte augenblicklich inne und sitze ganz still, immer noch mit dem Kopf im Pulli, als der Taxifahrer beginnt, meinen Oberschenkel vorsichtig zu streicheln. Es muss total doof aussehen, aber ich kann mich einfach nicht dazu bringen, den Kopf rauszustecken.

Die warme Hand des Taxifahrers wandert von meinem Oberschenkel bis zu meinem straffen, trainierten Bauch, wo sie einen kurzen Aufenthalt macht, bevor sie meine linke Brust umschließt. Von meinem Versteck im Pulli stoße ich einen kleinen Schrei aus, als er zupackt, protestiere aber nicht. Auch nicht, als er meinen BH zur Seite schiebt, damit meine Brust entblößt wird.

Beide Hände des Chauffeurs befinden sich jetzt auf meinen Titten. Er streichelt und massiert sie und ich stöhne, als er meinen linken Nippel sanft zwickt.

„Möchtest du nicht rauskommen?“ fragt der Besitzer der Hände, worauf sie meine Titten loslassen und den Pulli greifen. Er zieht ihn langsam hoch, damit mein leicht rotes Gesicht zum Vorschein kommt.

Es fällt mir schwer, ihm in die Augen zu sehen, aber ich zwinge mich trotzdem dazu. Das bekannte, große Lächeln begegnet meinem Blick. Ich richte meinen Blick schnell woanders hin und erblicke die massive Beule in seiner Hose. Wow…

Mein dunkler Fahrer rückt näher an mich heran und legt seine Hände wieder auf meine entblößten Titten. Wir fangen an, uns heftig zu küssen. Mit einer Hand massiert er meine Brust, während er mit der anderen den Weg zu meinem Schoß findet, wo er mein Höschen geschickt zur Seite schiebt.

Ich halte die Luft kurz an, als er seine Finger in meine feuchte Scheide gleiten lässt, und atme mit einem lauten Stöhnen wieder aus, als er meinem G-Punkt findet, was ihn offensichtlich erregt.

Kurz danach steckt er nämlich noch einen Finger in mich. Er fingerfickt mich eine Weile, während ich immer geiler werde. Ich lange nach seiner Hose, die ich, mit Mühe, aufgeknöpft bekomme. Er bewegt seine Hüften geschmeidig, damit ich ihm seine Jeans und seine Boxershorts leichter ausziehen kann. Beim Anblick seiner riesengroßen, steifen Schwanz kann ich nur daran denken, dass es eine Erleichterung für ihn sein muss, ein wenig Luft um seinen Unterleib zu bekommen. Es ist ein Wunder, dass die Jeans noch nicht zerrissen ist, wenn man die Größe seiner Erektion bedenkt.

Ich packe seinen großen Schwanz mit meiner rechten Hand und fange an, ihm einen runterzuholen, während er mich weiterhin fingert. Ich finde den Gedanken an Sex mit einem Fremden auf dem Rücksitz eines Autos, mitten auf einer befahrenen Straße, so heiß, dass ich mich mitreißen lasse. Ich schubse den Fahrer zurück in den Sitz, so dass er den Rücken jetzt halb gegen die Rücklehne, halb gegen die Tür hat. Darauf stürze ich mich auf seinen Schwanz mit meinem Mund, was ihn zum Stöhnen bringt.

Ich lutsche ihn von der Wurzel bis zur Eichel, massiere seine Hoden und nehme so viel von seinem Schwanz in den Mund, wie ich kann. Während ich lutsche, schaue ich ab und zu hoch, um mich zu vergewissern, dass wir nicht entdeckt werden. Wir haben das Auto am Straßenrand geparkt und es laufen immer wieder Leute auf dem Weg zum Bäcker vorbei. Zum Glück beschlagen die Scheiben von der Wärme unserer schwitzenden Körper, ebenso wie der strömende Regen für schlechte Sichtverhältnisse sorgt, damit niemand hineinschauen kann.

Nachdem ich ihn ein paar Minuten lang gelutscht habe, werde ich gierig – ich will mehr. Mit ein wenig Mühe ziehe ich meinen Slip aus, bevor ich auf den Fahrer klettere, der sich aufrichtet und seinen Schwanz mit der Hand hebt, damit ich mich mit gespreizten Beinen auf ihn zurechtsetzen kann. Ich atme tief ein, bevor ich seinen großen, steifen Schwanz vorsichtig in meine nasse Scheibe einführe.

Schon als er halbwegs drin ist, spüre ich, wie der Orgasmus sich aufbaut. Ich bewege mich langsam auf und ab und lasse ihn immer ein Stück weiter in mich verschwinden, wenn ich mich nach unten bewege. Shit, er ist groß!

Mein Sexpartner muss sich offensichtlich zurückhalten und konzentrieren, um seine volle Größe nicht in mich zu schieben. Ich verstehe ihn; wenn er nur halb so geil wie ich ist, muss er kurz vor dem Explodieren sein.

Wider alles Erwarten gelingt es mir nach zwei-drei Versuchen, seine volle Länge in mich zu führen. Ich fühle mich etwa wie eine heiße Zauberkünstlerin, die ein Viertel Meter Schwanz vor den Augen ihres Publikums gerade weggezaubert hat. Jetzt erwartet mich die Belohnung!

Ich fange an, ihn zu reiten. Erst langsam, dann immer schneller. Ich stöhne laut und drücke die Daumen, dass das Trommeln des Regens mein Stöhnen übertönt.

Ich reite ihn nicht lange, bevor ich von einem Orgasmus getroffen werde, der sämtliche Muskeln meines Körpers zu Kontraktionen zwingt. Auch die meiner Scheide, was sich für den Chauffeur extra schön anfühlen muss. Er sieht jedenfalls so aus, als wäre er kurz vor dem Kommen.

Ich bin allerdings noch nicht bereit, aufzuhören. Als der Orgasmus nachlässt, stehe ich auf und sein tropfnasser Penis flutsch problemlos aus mir raus.

Ich kehre mich um und kniet auf allen Vieren hin, damit er mich ficken kann. Darum muss ich ihn zum Glück nicht bitten, denn er versteht den Wink und setzt sich hinter mir zurecht.

Es fühlte sich schon intensiv an, ihn zu reiten, ist aber nichts im Vergleich mit dem Gefühl, von seiner vollen Länge penetriert zu werden. Er stößt bis zur Wurzel und fickt mich hart und schnell, während ich kämpfen muss, um nicht vor Genuss zu schreien. Würden die Passanten mich hören, würden sie vermutlich die Polizei anrufen.

Während er mich von hinten knallt, spankt er meinen kleinen Arsch mit seiner großen Handfläche. Es brennt leicht und ich stelle mir vor, wie seine Hand einen roten Fleck auf meiner Pobacke hinterlässt. Es turnt mich an!

Ein neuer Orgasmus bahnt sich in meinem Unterleib an und es fordert nicht viele Stöße, bevor ich wieder die Kontrolle über meinen Körper verliere und mich dem Orgasmus übergeben muss. Die Muskeln meiner Scheide werden straff und ich sehe, dass der Taxifahrer den Orgasmus auch nicht mehr zurückhalten kann.

Statt in mir zu kommen, zieht er sich raus, dreht mich schnell um und lässt seine große Kanone auf meine Titten abgehen. Das Sperma spritzt über meine nackten Titten, bis ich ganz nass und klebrig bin. Der Taxifahrer atmet schwer aus und lächelt mich wieder groß an.

„Danke für die Fahrt!“ sage ich, während ich ihm in die Augen schaue. Diesmal lächele ich zurück.

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