Intimmassage: So geht die langsame Massage zu zweit
Eine Intimmassage ist langsame, aufmerksame Berührung der Genitalien und ihrer Umgebung, mit Gleitgel, viel Zeit und ohne Eile Richtung Orgasmus. Sie kann als Vorspiel dienen oder als Entspannung für sich stehen. Hier erfährst du, wie ihr euch vorbereitet, welches Gel passt, wie du Vulva oder Penis massierst, und was zu Infektionen und Hygiene wirklich belegt ist. Der wichtigste Griff liegt dabei oft nicht auf den Genitalien, sondern kurz davor.
Vorweg: Eine Intimmassage findet nur statt, wenn beide es wollen. Sprecht vorher ab, was erlaubt ist, und jeder kann jederzeit „stopp“ sagen, ohne Erklärung und ohne Diskussion.
Was ist eine Intimmassage?
Bei der Intimmassage massierst du die Geschlechtsteile deines Gegenübers und die empfindlichen Bereiche darum: Leisten, Innenschenkel, Damm und den unteren Bauch. Du arbeitest mit den Händen und einem Gleitmittel, langsam und abwechslungsreich.
Der Unterschied zum Handjob liegt in Tempo und Absicht. Ein Handjob zielt meist auf den Orgasmus. Bei der Intimmassage geht es darum, wie sich verschiedene Griffe, Druckstärken und Rhythmen anfühlen. Sie kann lange dauern und muss nicht mit einem Orgasmus enden. Auch Sex muss nicht folgen.
Viele verstehen unter dem Wort auch eine Massage des ganzen Körpers. Wir trennen das hier: Die erotische Massage umfasst den ganzen Körper, die Intimmassage konzentriert sich auf den Intimbereich. In der Praxis gehört beides oft zusammen. Darum beginnt dieser Ratgeber auch mit Kopf, Rücken und Beinen.
So bereitet ihr euch vor
- Grenzen absprechen. Dürfen Finger in den Körper? Soll es einen Orgasmus geben? Wer heute nur empfangen möchte, sagt das vorher.
- Warmes Zimmer. Wer nackt lange still liegt, friert schnell. Heize früh genug und frag nach. Eine feste Gradzahl braucht es nicht.
- Stimmung. Gedämpftes Licht oder ein paar Kerzen, ruhige Musik, Handys aus oder in einem anderen Raum.
- Bequeme Unterlage. Bett, Sofa oder Decken auf dem Boden, darüber Handtücher. Ein Kissen unter dem Kopf und eins unter der Hüfte erleichtern den Zugang.
- Kurze Nägel, saubere Hände. Nägel schneiden und feilen, Hände waschen. Schleimhäute sind empfindlich, und kleine Risse sollen gar nicht erst entstehen.
- Gel griffbereit. Stelle es so, dass du es erreichst, ohne den Kontakt zu lösen, und wärme es in der Hand an.
Du musst das nicht als Überraschung planen. Eine Ankündigung am Nachmittag kann schöne Vorfreude wecken. Wenn du überraschen willst, dann frag trotzdem, bevor du dich dem Intimbereich näherst. Nach einem langen Arbeitstag ist nicht jeder in Stimmung.
Gel statt Öl im Intimbereich
Gel auf Wasserbasis
Verträgt sich laut Stiftung Warentest am sichersten mit Latexkondomen und lässt sich leicht abwaschen. Trocknet es an, hilft etwas Wasser oder mehr Gel. Nach dem Test von 2007 enthalten solche Gele Konservierungsstoffe. Wer darauf empfindlich reagiert, sollte das wissen.
Massageöl
Schön für Rücken und Beine, aber nicht für die Scheide und nicht mit Latex. Laut Stiftung Warentest greifen Öl und Fett Latexkondome an und lassen sie reißen. Vaseline und Babyöl sind keine Ausnahme. Massageöl bei Orion (Anzeige)

Die AOK nennt Gleitmittel auf Wasser- und Silikonbasis. Die auf Silikonbasis wirken länger und eignen sich laut AOK auch zur Intimmassage. Sie können aber das Material von Toys angreifen. Außerdem warnt die AOK, dass manche Gleitgele Stoffe enthalten, die Latexkondome schädigen können. Lies also den Hinweis auf der Packung, auch beim Gel. Eine Auswahl steht im Kaufberater zu Gleitgelen, und in der Kategorie wasserbasierte Gleitgele findest du eine Übersicht.
Warum Öl in der Scheide keine gute Idee ist, zeigt eine kleine Kohortenstudie aus Los Angeles mit 141 Frauen: Wer im Vormonat Öl in die Scheide eingebracht hatte, hatte öfter eine Candida-Besiedlung, 44,4 % gegenüber 5 %. Gut die Hälfte der Öl-Anwenderinnen hatte also keine. Das ist ein einfacher Vergleich und kein Beweis für eine Ursache (Brown u. a. 2013). Für den Alltag reicht das als Grund, innen kein Öl zu verwenden.
Bei Duft, Menthol oder starkem Wärmeeffekt ist unser Rat: nicht zum ersten Mal auf Schleimhäuten ausprobieren. Teste ein neues Produkt zuerst auf einer kleinen Hautstelle. Brennt oder juckt es, wasch es ab und lass es weg.
Von Kopf bis Fuß: erst warm werden
Es ist verlockend, gleich die empfindlichen Stellen zu suchen. Sinnvoller ist es, woanders anzufangen. So kann dein Gegenüber ankommen und sich an deine Hände gewöhnen. Die ausführliche Route steht im Ratgeber zur erotischen Massage. Als Kurzfassung reichen sechs Stationen:

Kopf
Streiche abwechselnd mit beiden Händen von der Nase bis zum Haaransatz, und nimm dir Zeit dafür. Danach kannst du die Ohren mit Fingern oder Atem einbeziehen, wenn es gefällt.
Rücken
Nimm genug Öl. Gleite vom Nacken langsam nach unten bis zum Po, über das Kreuz und die Hüften und zurück nach oben. Lass die Pobacken vorerst aus, und wiederhole das mehrmals.
Arme und Beine
Gleite mit öligen Händen von einem Ende zum anderen, erst leicht, dann mit etwas mehr Druck. Mit den Nägeln kannst du sanft variieren, wenn das gewünscht ist.
Füße
Massiere die Fußsohle mit den Daumen in Kreisen. Wechselt dann zum Gel und wischt das Öl von den Händen, bevor ihr intim werdet.
Po
Liegt dein Gegenüber auf dem Bauch, gleiten die flachen Hände nun über die Pobacken. Greif ab und zu fester zu, wenn das gefällt.
Brust
Nach dem Umdrehen kreist du auf der Brust. Auch die Brustwarzen von Männern reagieren oft empfindlich. Frag, wie viel Druck gut ist.
Das Prinzip: nah dran, nicht drauf
Ein typischer Fehler ist, direkt auf die Genitalien zuzugehen. Probiert es anders: Nähere dich schrittweise, und zieh dich zwischendurch wieder etwas zurück.
Nach dem ganzen Körper gehst du über Bauch, Leisten und Innenschenkel. Komm den Genitalien nah, aber berühre sie noch nicht. Kreise darum, streiche daran vorbei und kehre zu den Innenschenkeln zurück. Berührst du sie schließlich, dann leicht und langsam. Steigt die Erregung stark, zieh dich kurz zurück. Dieser Verlauf hat keine festen Werte. Er ist eher ein Bild: Die Lust soll sich in Wellen aufbauen und nicht steil ansteigen. Dein Gegenüber zeigt dir, wann mehr passt.
Intimmassage an der Vulva
Die Vulva ist viel mehr als der Scheideneingang. Mach dich mit den Bereichen vertraut, bevor du anfängst:
Die empfangende Person liegt auf dem Rücken, die Beine leicht geöffnet, ein Kissen unter der Hüfte. Du sitzt zwischen den Beinen oder daneben. Wärme das Gel in der Hand an, und lass die Reaktionen das Tempo bestimmen:
Venushügel
Leg die ganze flache Hand auf den Venushügel und kreise langsam. Ein guter Anfang, weil der Druck indirekt ankommt.
Äußere Schamlippen
Streiche mit Fingern oder Daumen langsam auf und ab. Das eignet sich für die Phase, in der die Erregung erst anfängt.
Innere Schamlippen
Lass sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger gleiten, von unten nach oben. Hier ist die Haut besonders empfindlich, also wenig Druck.
Rund um die Klitoris
Kleine Kreise um die Klitoris, ohne die Eichel zu berühren. Das passt, wenn sich die Hüfte schon deiner Hand entgegenbewegt.
Durch die Vorhaut
Streiche leicht auf und ab oder seitlich über die Vorhaut. Erhöhe Tempo und Druck erst auf Wunsch.
Die ganze Hand
Leg die Handfläche über die Vulva und drücke sanft in ruhigem Rhythmus. Das ist eine gute Pause, wenn die Erregung sehr hoch ist, oder ein Abschluss.
Bei der Klitoris gilt: weniger ist mehr
Direkte Berührung der Klitoris-Eichel kann schnell zu viel werden, vor allem am Anfang. Manche bevorzugen Berührung durch die Vorhaut, daneben oder mit der flachen Hand. Achte auf den Atem, und frag nach. Mehr steht im Ratgeber zum Klitorisorgasmus.
Massage von innen
Soll ein Finger in die Scheide, dann warte, bis die empfangende Person es möchte und entspannt und erregt ist. Führe mit viel Gel einen Finger langsam ein. Manche mögen einen ruhigen Druck an der Vorderwand, in Richtung Bauch. Weiteres steht im Ratgeber zum G-Punkt. Und ein Tipp: Wer dort nichts Besonderes spürt, macht nichts falsch.
Intimmassage am Penis
Viele Männer kennen vor allem eine schnelle, feste Hand. Die Intimmassage ist das Gegenteil davon. Genau das kann neu sein:
Die empfangende Person liegt auf dem Rücken, ein Kissen unter dem Kopf, die Beine leicht geöffnet. Du sitzt dazwischen. Eine Erektion ist keine Voraussetzung. Massiert werden kann der Penis auch im schlaffen Zustand. Nimm viel Gel:
Leisten und Innenschenkel
Lange Streichungen von den Knien über die Innenschenkel und entlang der Leisten. Komm nah heran, aber warte noch mit dem Penis.
Hodensack
Halte ihn in der flachen Hand und streichle die Haut leicht mit den Fingerspitzen. Drück die Hoden nie zusammen. Das passt früh in der Massage und als Pause vor dem Orgasmus.
Der Schaft mit zwei Händen
Lass die Hände abwechselnd am Schaft nach oben gleiten, eine nach der anderen, ruhig und gleichmäßig. So entsteht eine Bewegung ohne Anfang und Ende.
Frenulum
Streiche langsam mit dem Daumen über das kleine Bändchen an der Unterseite direkt unter der Eichel. Das ist für viele eine sehr empfindliche Stelle.
Eichel in der Handfläche
Leg die Handfläche mit Gel auf die Eichel und kreise langsam. Beginne ganz leicht. Ohne genug Gel kann das schnell unangenehm werden.
Damm
Drücke ruhig und pulsierend auf die Haut zwischen Hodensack und After. Das lässt sich mit den anderen Griffen verbinden.
Zurückhalten üben
Eine Intimmassage ist auch eine Gelegenheit, den Orgasmus hinauszuzögern. Kommt er näher, senke das Tempo oder wechsle zu Innenschenkeln oder Hodensack, bis die Erregung etwas sinkt. Dann baut ihr wieder auf. Mehr Techniken stehen im Ratgeber Im Bett länger durchhalten.
Damm und Prostata
Die Prostata lässt sich von außen über den Damm und von innen über den Enddarm stimulieren. Manche Männer mögen das Gefühl, andere nicht. Wenn ihr dabei weitergehen wollt, sprecht vorher darüber, und lest den Ratgeber zur Prostatamassage.
So wird es noch intensiver
- Augenbinde. Ohne Sehen richtet sich die Aufmerksamkeit stärker auf die Berührung. Nur nach Absprache. Passendes gibt es unter Augenbinden.
- Blickkontakt. Das Gegenteil wirkt auch: Schaut euch an, während du massierst.
- Atem. Bitte dein Gegenüber, ruhig und tief zu atmen. Das hilft vielen, loszulassen.
- Massagekerze. Sie besteht meist aus einer Mischung, die beim Brennen schmilzt und sich dann verteilen lässt. Lies die Packung und nimm sie nur, wenn sie ausdrücklich dafür gedacht ist. Puste die Flamme aus, warte, und teste die Temperatur auf deinem Handgelenk, bevor etwas auf die Haut kommt. Auf Schleimhäute gehört das nicht.
- Rollen tauschen. Vereinbart einen Wechsel, gern an einem anderen Abend, damit niemand danach „liefern“ muss.
- Toys. Ein Auflegevibrator oder eine Magic Wand kann außen an der Vulva oder am Damm ein starker Abschluss sein. Für Männer gibt es Tenga Eggs oder Fleshlights. Dildos findest du im Kaufberater zu Dildos. Für Anal-Toys gilt: nur mit breitem Fuß, siehe die Übersicht Analtoys. Silikon-Gel oder Öl können laut Stiftung Warentest das Material von Toys angreifen.


Vorher und dabei reden
Eine Intimmassage braucht Vertrauen. Vereinbart vorher, was ihr möchtet, also ob Finger in den Körper dürfen und ob das Ganze mit Orgasmus oder Sex enden kann. Vereinbart auch, dass „stopp“ oder „Pause“ jederzeit genügt.
Zwischendurch reicht eine kurze Frage: „So?“ oder „Langsamer?“. Wer empfängt, kann auch die Hand auf deine legen und führen. Diese Rückmeldung ist schneller und genauer als jedes Rätselraten.
Hygiene und Infektionen
Nie vom After zur Scheide
Darmbakterien gehören nicht in die Scheide. Die DAK rät, Finger und Toys zu waschen und Kondome zu wechseln, bevor es vom After nach vorn geht.
Schmerz heißt Pause
Brennt oder schmerzt es, stoppe sofort. Das kann an zu wenig Gel, zu viel Druck oder einem unpassenden Produkt liegen. Wenn die Beschwerden bleiben, lass es ärztlich anschauen.
Bei Wunden nicht massieren
Bei Bläschen, offenen Stellen, Ausschlag oder Warzen ist Pause angesagt, bis eine Ärztin oder ein Arzt draufgeschaut hat.
Auch ohne Eindringen sind Infektionen nicht ausgeschlossen. Laut gesundheitsinformation.de wird Genitalherpes vor allem über Haut-zu-Haut-Kontakt beim Sex übertragen. Ohne Symptome ist eine Ansteckung möglich, das Risiko ist aber deutlich geringer als während eines Ausbruchs. Die Viren, die Feigwarzen verursachen, können auch am Hodensack, am Damm oder am Po sitzen und bei intimen Berührungen übertragen werden. Dagegen gibt es eine HPV-Impfung. Bei Syphilis gelten kleine Hautrisse als Eintrittspforte, und offene Geschwüre sind besonders ansteckend. Zahlen zur Massage allein mit den Händen nennen diese Seiten nicht. Einmalhandschuhe sind eine einfache Lösung, wenn ihr unsicher seid, und ein gemeinsamer Test schafft Klarheit, wenn ihr euch noch nicht lange kennt.
Mythen über die Intimmassage
| MythosSie muss mit einem Orgasmus enden | FaktKann sie, muss sie aber nicht. Das Ziel legt ihr selbst fest, und das darf auch einfach „spüren“ sein. |
| MythosMehr Druck ist besser | FaktGerade Klitoris und Eichel sind für viele so empfindlich, dass leichter Druck besser passt. Die empfangende Person bestimmt, wann mehr dazukommt. |
| MythosOhne Erektion geht es nicht | FaktDer Penis lässt sich auch schlaff massieren. Manche mögen genau das. |
| MythosDas ist nur ein langsamer Handjob | FaktDie Intimmassage bezieht Leisten, Innenschenkel, Hodensack oder Schamlippen und Damm mit ein, nicht nur Penis oder Klitoris. |
| MythosSpeichel reicht | FaktSpeichel trocknet schnell. Ein Gel auf Wasserbasis gleitet länger und passt zu Kondomen. |
Lies auch
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Häufige Fragen zur Intimmassage
Was ist eine Intimmassage?
Langsame Massage der Genitalien und ihrer Umgebung, also Leisten, Innenschenkel und Damm, mit den Händen und einem Gleitmittel. Im Vordergrund steht die Berührung, nicht unbedingt der Orgasmus.
Was ist der Unterschied zum Handjob?
Tempo und Absicht. Ein Handjob zielt meist auf den Orgasmus. Die Intimmassage ist langsam, abwechslungsreich und kann ohne Orgasmus enden.
Was brauche ich dafür?
Ein Gel auf Wasserbasis, ein paar Handtücher, kurze Nägel, ein warmes Zimmer und Zeit. Toys, Massagekerzen oder eine Augenbinde sind Extras, kein Muss. Massagekerzen bei Orion (Anzeige)
Kann ich Massageöl verwenden?
Am Körper ja, aber nicht in der Scheide und nicht mit Latexkondomen. Öl und Fett greifen Latex an (Stiftung Warentest). Für den Intimbereich ist ein Gel auf Wasserbasis die einfachere Wahl.
Muss der Mann eine Erektion haben?
Nein. Der Penis lässt sich auch schlaff massieren. Manche empfinden das als angenehm anders.
Wie lange dauert eine Intimmassage?
So lange, wie es sich gut anfühlt. Dafür gibt es keine Regel. Plant genug Zeit ein, und beginnt gern mit dem ganzen Körper, damit alles warm und entspannt ist.
Wie massiere ich die Klitoris?
Anfangs leicht und indirekt, also durch die Vorhaut, daneben oder mit der flachen Hand. Mehr Druck kommt erst, wenn die empfangende Person ihn möchte.
Kann man sich dabei anstecken?
Ja, das ist möglich. Herpes und HPV werden auch über Hautkontakt und intime Berührungen übertragen. Bei Bläschen, Wunden oder Warzen pausiert ihr und lasst das ärztlich abklären.
Quellen
- Stiftung Warentest: Sextoys, Tipps zur Nutzung
- Stiftung Warentest 2007: Gleitmittel, Für reibungslosen Sex
- AOK: Veränderungen der Scheide im Alter (Gleitmittel und Kondome)
- Brown u. a. 2013: Intravaginal practices and risk of bacterial vaginosis and candidiasis infection (PubMed)
- DAK: Analsex – das solltest du wissen
- gesundheitsinformation.de: Antworten auf häufige Fragen zu Genitalherpes
- gesundheitsinformation.de: Feigwarzen vorbeugen
- gesundheitsinformation.de: Wie schütze ich mich und andere vor Syphilis?
